Präambel

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Viele Wege haben uns zum vorliegenden Schulprogramm geführt. Nicht alle Wege waren geradlinig. Einige zeigten sich verschlungen, andere erweckten den Eindruck, als führten sie im Kreis, oder sie erwiesen sich als Umwege. Aber immer sind diese Wege von uns – von der gesamten Schule – mit dem Ziel und dem festen Willen beschritten worden, unsere Schule voranzubringen und die Qualität von Unterricht zu verbessern, um den Anforderungen des eingeleiteten Strukturwandels unserer Gesellschaft gerecht zu werden und die Rahmenbedingungen dieses Prozesses im Interesse der jungen Menschen womöglich mitzugestalten.


In Verantwortung um unsere Schülerinnen und Schüler, die mit vielfältigen Stärken und Schwächen und nicht immer mit geradlinigen Schulbiografien zu uns kommen, wollen wir ein Lern- und Arbeitsklima schaffen, das geprägt ist von Offenheit, Freundlichkeit, Toleranz und Leistungsbereitschaft.
Daraus ergeben sich vielfältige Aufgaben und Anforderungen, denen wir uns stellen müssen. Das Schulprogramm gibt Auskunft, wie wir unsere Arbeit bewältigen wollen, in einem pädagogischen Grundkonsens, der von allen Beteiligten verantwortet wird.
Die Schulprogrammarbeit trägt dazu bei, unsere Ziele und Arbeitsvorhaben zu klären, Verbindlichkeiten zu schaffen und wichtige Bausteine für die weitere Entwicklung unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit zu legen.
Die Arbeit am Schulprogramm will Neues initiieren und Mut machen, neue Wege zu gehen, aber auch Bewährtes erhalten und pflegen. Sie soll Zeit geben zum Gelingen, aber auch zum Innehalten und Reflektieren, ob wir erreicht haben, was wir erreichen wollten.