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Die Mensa

Lecker, frisch, gesund!
Und das täglich!

Die Mensa ist eröffnet.
Unser aktuelles Angebot an Speisen finden Sie hier!

Oder kommen Sie doch gleich vorbei!

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FAQs

Wann ist das Sekretariat erreichbar?

Telefonisch erreichen Sie das Sekretariat täglich bis 15:00 Uhr unter 02104-95040.

Sie möchten persönlich vorbeikommen? Sehr gerne! Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind täglich für Sie da:
8:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr.
Das Sekretariat befindet sich im Gebäude B in Raum B005!

Kann ich mich jederzeit anmelden?

Nein, leider ist dies aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Unsere Anmeldezeiten fallen zeitlich mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse zusammen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Anmeldeportal unter www.schuelernmeldung.de freigeschaltet und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich am Berufskolleg Neandertal anzumelden

Bekomme ich BAföG?

Ob Sie in den Genuss einer Förderung kommen, kann Ihnen Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung an Ihrem Wohnort sagen.

Werden Fahrtkosten erstattet?

Unter bestimmten Bedingungen bekommen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein vergünstigtes Schülerticket zu erwerben.

Kann ich mich beraten lassen?

Selbstverständlich. Ein guter erster Schritt ist der Besuch des Tags der offenen Tür, der jährlich im November stattfindet. Kontakt zu den jeweiligen Fachbereichsleiterinnen und -leitern können Sie per Mail aufnehmen. Kontaktformulare finden Sie im Bereich Fachbereiche, die Kontaktmöglichkeiten sehen Sie rechts im Fenster.

So finden Sie uns

Wer Visionen hat,...

...der sollte sie aussstellen! Dies geschah in den ersten Unterrichtswochen nach den Sommerferien.Vielen herzlichen Dank für die supertollen, vielfältigen und überaus kreativen Visionen von einer guten gesunden Schule, die von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet wurden!
Alle waren von den zahlreichen Ideen und Vorschläge überwältigt. Alle Klassen hatten Plakate, Fotocollagen, Gedichte, Modelle oder Bilder von Ihrer Traumschule erstellt. Es waren so viele, dass die Auswahl der Visionen, die in der Pausenhalle von Gebäude B ausstellt wurden, wirklich schwer gefallen ist. Einige Schülerinnen und Schüler haben ihre Vorstellungen in Form einer PowerPoint-Präsentation beschrieben oder auf einem Tonträger aufgenommen; diese werden bei einer anderen Gelegenheit vorgestellt werden.

Hier ist nochmals einiges zusammengestellt:

 

Fotos

 

 

Unsere Traumschule
von Nicole, Laura, Robin und Miles, HH 309 (Höhere Handeslschule)

 
Unser Traum vom Lern’
ist total modern,
denn ohne neu’ste Technik
geht es heute echt nicht.
 
Macht unsren Traum nicht zunichte,
denn wir haben breite Tische.
 
Für schwüle Tage schlagen wir vor
eine Klimaanlage.
Falls auch diese nicht hilft, dann geht’s ab
in’s Schulschwimmbad.     
 
Und sollte es doch mal regnen,
kannst du deinen Freunden in einer überdachten Pausenhalle
begegnen.
 
Im Ledersessel fällt uns das Lernen leichter,
denn auch Rücken und Po sind davon begeistert.
 
Nach dem Sportunterricht mit viel Bewegung
gibt es kostenlose Verpflegung.
 
Durch große Fenster weht ‚ne frische Brise,
durch die man sieht eine grüne Wiese.
 
Zum Schluss fährst du bequem die Rolltreppe hinunter,
vorbei an Wänden, die natürlich gestaltet werden viel bunter.
 
 
 
 
 
We have a dream ….
von der Klasse AHR-F 08 (Gymnasiale Oberstufe, Freizeitsportleiterinnen und Freizeitsportleiter)
 
Der Traum der gesunden Schule begann
Und viele von uns arbeiten daran.         
 
Der Wunsch nach einem eigenen Raum ist groß,
doch was wir haben, ist Raummangel bloß.
Gestalten würden wir ihn gerne selbst,
auch schön wär’s, wenn du einen Korb rein stellst.
 
Der Raum, den wir uns wünschen, ist in einem großen Gebäude,
doch dieses hier erfüllt keinen unserer Träume.
Es ist kalt, ungemütlich und trostlos,
der Wunsch nach etwas mehr Wärme in der Aula ist groß.
 
Dort befindet sich auch unsere Cafeteria.
Gesünderes, preiswerteres Angebot wär’ uns lieber.
 
Auch außerhalb des B-Gebäudes gibt es viel zu tun:
Mehr gemütliche Sitzgelegenheiten wünschen wir nun.
Mehr Blumen müssen her,
das schmeichelt dem Charakter des Schulhofs sehr.
 
Auch die Toiletten müssen angenehmer werden.
Sie stinken, sind unsauber und ohne Feger.
Wir brauchen einen Bakterienjäger.
 
Gesund wäre Unterricht draußen,
frische Luft nicht nur in den Pausen.
 

 

 

 

 

 
Die Wunschschule
von der Klasse AHR-F 109 (Gymnasiale Oberstufe, Freizeitsportleiterinnen und Freizeitsportleiter)
 
 
Nun hört gut zu und seid gebannt,
denn die Schule liegt in unserer Hand!
 
Die Taschen sind immer voll,
ein paar Spinde, das wäre toll.
 
Wir sehen zu viel Dreck,
deshalb räumen wir ihn weg.
 
Und auch nicht zu verachten
sind die Raucher, denn die schmachten.
Deshalb fordern wir für sie
einen Raucherraum, denn das ist Demokratie.
 
Lasst uns nicht reden um den heißen Brei,
gebt uns lieber eine Bücherei!
 
Einer für Alle, Alle für Ein’,
bei den Hausaufgaben hauen wir gemeinsam rein.
 
Nicht alle Schüler haben`was gemeinsam,
so sind viele oft einsam.
Um dies zu verhindern,
brauchen wir AG’s, die dies mindern.
Leitet diese ein Lehrer nicht,
zeigt ein Schüler sein wahres Gesicht.
 
`ne Schülerband, die fänden wir geil,
dann bleiben auch ein paar Klassenräume heil.
Die Schule muss einfach rocken,
damit wir zu Hause weniger zocken!
 
 
 
 
 
Die perfekte Schule
oder
Die magische Computermaus

von Veronika, Fenja und Camilla, TA 308 (Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten)
 
Es war einmal die Schule X in Y an der Z (die Namen wurden auf Wunsch der Betroffenen geändert), es ging schon auf 16 Uhr zu und die Schüler gingen nach Hause auf der Suche nach Geborgenheit. Zurück blieb in Computerraum 308 eine einsame Computermaus, verkabelt an einen Rechner, der auch nach 10 Minuten nicht runterfahren wollte. Traurig beobachtete sie das veraltete Display und die Putzfrau, die einmal wieder mit dem Lappen einen Bogen um sie machte.
Der PC gab ein letztes trockenes Rasseln von sich und ging aus.
 
Blass hatte Frederick heute ausgesehen, obwohl Digitale Gestaltung eigentlich sein Lieblingsfach war – die Maus kannte ihn nun schon das dritte Lehrjahr und mochte ihn am liebsten, da seine Hände nicht so schwitzig waren und sein Mausklick weniger energisch als der seiner Mitschüler.
Nachdenklich scrollte die Maus ihr Mausrad zwischen den Tasten herum und überlegte, wie sie ihm und den anderen Schülern helfen konnte.
 
Fünf Minuten später war die Putzfrau aus dem Raum, und die Maus riss und zerrte energisch an dem brüchigen USB-Kabel herum, das sie an den Rechner band. Schließlich gab es nach, und die Maus kullerte mit Wucht vom Tisch und schlug auf dem 10 Jahre alten Teppich auf. Es staubte – und sie war frei.
 
Voller Ideen lief die Maus mit hoher Geschwindigkeit die Schulgänge entlang und besah sich zuerst die trostlosen Wände – einen Rechtsklick später hatte sie neue Wallpaper an den Wänden platziert, strahlend bunt und stimmungsvoll (in RGB-Farben natürlich). Sie huschte weiter und stieß, um die nächste Ecke biegend, fast mit der Putzfrau zusammen. Kurzerhand half sie dieser, die Papierkörbe zu löschen und erinnerte sie daran, auch die Seife und das Papier auf den Schülertoiletten aufzufüllen. Zuletzt wurde noch das Passwort auf den Türen entfernt, sodass die Schüler in Zukunft freien Zugang haben würden.
 
Als die Maus im Eingangsbereich ankam, erweiterte sie diesen kurzerhand, defragmentierte die wenigen Bänke und installierte mehrere Sitzgelegenheiten und ein gemütliches Sofa. In dem nun größeren Aufenthaltsraum mit Essensausgabe konnte der hohen Lärmbelastung durch die knurrenden Mägen der Schüler nach 12 Uhr in Zukunft vorgebeugt werden.
Doch dem war nicht genug: Die Maus tippelte weiter in die Küche und hinterließ dem Personal ein Wordpad, kostenlos Obstkörbe abzugeben und Wasserspender überall in der Schule zu positionieren. Denn die Maus wusste, dass zu wenig trinken dick macht und schlecht für den Stoffwechsel ist …
 
Am nächsten Tag saß Frederick wieder in DG und sah aus wie frisch formatiert. Dynamisch hantierte er mit der Maus, während er sich mit seinem Mitschüler über die neue Entspannungstechnik aus dem Yoga-Unterricht vor Stundenbeginn unterhielt. „Deutsch vorige Stunde fand ich voll gechillt, wir sind ja jetzt`ne kleinere Gruppe, endlich nicht mehr dieser strenge Frontalunterricht.“
Kevin lehnte sich zufrieden in seinen 12-Zonen-Computersessel zurück. „Yo! Und nachher noch in die Musik-AG, kommste mit?“
 
Die Maus blinkte zufrieden und legte einen Wiederherstellungspunkt der Schule an.
 
 

 

 

 
 
Visionen
von Till, Alessia und Katharina, TA 308 (Berufsfachschule für Gestaltungstechnische Assistentinnen und Assistenten)
 
Bah! Morgens! Noch ein wenig verschlafen greift Anna nach ihrer Hose und zieht diese mit einem ungehaltenen Grummeln an.
Wenig tat sie bis vorgestern weniger gern als aufstehen.
Bis vorgestern war Anna auf eine normale Schule gegangen.
Schon bei dem nächsten Griff nach einem T-Shirt hellt sich ihr Gesicht auf. Die neue Schule!
   Heute, jetzt würde das neue Schuljahr in der neuen Schule beginnen.
Gestern war sie schon da gewesen, zu dem Einschulungstag, bei dem sie von der Fachbereichsleiterin empfangen, der extra für die Schule angefertigte Lehrplan vorgestellt und ihr neuer Klassenlehrer vorgestellt wurde. Dieser hatte ihnen auch das aus großzügigen Grünflächen bestehende Schulgelände gezeigt: So viel Platz, um sich vielleicht auch nach der Schule dort hinzulegen und zu entspannen oder auch Kursaktivitäten nachzugehen!
   Darüber hinaus hatte die Schule eine große Mensa, in der man, wenn man länger Unterricht hatte, zu Mittag essen oder sich in Freistunden mit Klassenkameraden niederlassen konnte.
   Annas Klasse besteht aus einem ausgewogenen Verhältnis aus sehr lernbereiten Mädchen und Jungen ihren Alters. Auch ihr Klassenlehrer schien noch nicht lange von der Universität runter zu sein und sprühte nur so vor Engagement und Energie!
   Fertig angezogen greift Anna nach ihrer, heute noch, ungemein schweren Schultasche. Morgen! Ja, morgen würde sie all ihre Bücher und wichtigen Materialien in einem Spind der Schule untergebracht haben, keine schweren Schultaschen mehr, was für ein Paradies.
   Strahlenden Gesichts trägt Anna ihre Tasche runter ins Erdgeschoss, wo ihre Mutter in der Küche schon das Frühstück vorbereitet.
   Ha! Und auch bei jedwedem Wetter würde es in der Schule angenehm sein zu lernen! Ein zur Hälfte überdachter Pausenhof für Regentage und, natürlich, eine Klimaanlage innerhalb der Schule. Wunderbar!
   Grinsend setzt Anna sich an den Frühstückstisch und merkt, völlig in Gedanken versunken, nicht einmal, wie ihre Mutter sie fragt, warum sie denn so grinse? Ob sie verliebt sei?
   Nur das Letzte dringt durch Annas Visionen, lachend antwortet sie: „Nein! Verliebt nicht, oder doch! Verliebt bin ich in die neue, tolle, schöne Schule!“ Mit strengem Blick fordert Annas Mutter dann zu erfahren, wie es denn mit den Toiletten aussehe? Anna grinst und meint: „Ha! Wenn du wüsstest! Die sind so sauber und es riecht dort so gut, davon könntest du dir gut und gerne eine Scheibe abschneiden, wenn du mal wieder unser Bad putzt.“
   Ob sie sich da nicht zu früh freue, fragt die Mutter. Wiederum lacht Anna und sagt: „Aber Mama, es gibt dort doch nicht nur Schule, es gibt auch noch Freizeit-angebote. Kurse von Schülern für Schüler, genug Parkplätze für alle, die mit dem Auto kommen, und die Klassenräume sind einfach perfekt ergonomisch eingerichtet, es ist einfach genial!
 
 
 
 
 
Unser Berufskolleg
von Desiree, Leyla und Catharina, FS 08 (Fachschule - Erzieherinnen und Erzieher)
 
Apfel, Gurke, Kiwi – was ist das?
Haben wir etwa `was verpasst?
Das ist `was Neues, das muss her,
denn davon brauchen wir dingend mehr.
 
DENN:
 
Currywurts, Schokolade, Eis sind hier top,
doch für unsere Figur der reinste Flop!
Der kleine Kiosk hier macht uns noch fett,
das findet unser Body gar nicht nett!
 
SOS, wir brauchen Vitamine,
sonst wird aus unserem Berufskolleg eine adipöse Schüler-Ruine!!!
 
 
 
Gesund, gesund, gesund …
von Senna, Nurcan, Inci und Svenja, FS 08 (Fachschule - Erzieherinnen und Erzieher)
 
Gesund, gesund, gesund,
viele unserer Schüler sind ganz rund!
Sie wolle alle Schokoriegel,
kennen aber keine Gesundheitsregel!
 
Sie machen keinen Sport,
denn sie meinen, es wäre Mord.
Treppen steigen ist gesund,
dass weiß sogar mein Hund.
 
Obst und Gemüse sind kunterbunt,
und man verliert auch ein paar Pfund.
Wir wollen nun verkünden,
dass wir nicht mehr sünden!
 
Wir wollen auch ein sauberes Klo,
denn das gehört sich einfach so.
Dann noch etwas Farbe an die Wände,
sonst fahren wir in’s Parlamente.
 
Ein Erholungspark sollte sein,
denn das macht die Seele fein!
Unsere Nerven sind am Ende,
denn der Parkplatz geht zu Ende.
 
Zum Schluss noch ein chilliger Aufenthaltsraum –
Das wäre unser Traum …!
 
 
 
 
Unsere Traumschule
von Ron Pascal, Dominik, Jan und Matthias, FM 109 (Berufsschule, Malerinnen, Maler und Lackiererinnen und Lackierer)
 
Unsere Traumschule, wie sie ist,
Freundliche Lehrer und ein freundliches Gesicht!
 
Man muss auch an heißen Sommertagen
Durch die Klimaanlage einen kühlen Kopf bewahren!
 
Auch die 3. Pause sollte länger sein,
leckeres Essen aus der Mensa wäre fein!
 
Gemütliches Sitzen durch gepolsterte Sitzgelegenheit,
und freitags hat man schon um halb 2 frei!
 
Das kreative Arbeiten gehört dazu,
Nur das WC i, Erdgeschoss erreicht man nicht im Nu!
 
Mehr Parkplätze wären vorteilhaft,
eine Ecke zum Entspannen ist angedacht.
 
Ein Getränkeautomat in jedem Stockwerk wäre wunderbar.
Mehr Praxis, weniger Theorie – das ist klar!
 
Ob unsere Vorstellung realistisch ist???
Das wissen wir nicht!!!
Aber eins ist klar:
„Lern dich fit!“

Unsere Mensa

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